Endlich wieder unterwegs! Unser Kurzurlaub im Nordholländischen Dünenreservat

Ich will auf Tour
Kaum kommen die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke packt es mich wieder: Das Fernweh. Wehmütig blicke ich auf meinen alten Campingbus Ford Nugget, mit der Ungewissheit im Nacken, schafft er es durch die nächste TÜV Untersuchung? Schließlich hat er jetzt 30 Jahre auf dem Buckel, das merkt man der Karosserie an. Das macht mich traurig. Das olle Dingen ist mir mächtig ans Herz gewachsen. Laut aber treu hat er uns schon so einige Kilometer durch die Lande gefahren.
Andreas merkt mir meine Unruhe an und schlägt einen Kurzurlaub in Holland vor. Sofort steigt gute Laune in mir auf und ich fange an das Internet nach tollen Ecken in Holland zu durchforsten. Was will ich denn überhaupt. Nach kurzem Resümee steht fest: Ich will Natur, das Meer, Ruhe und Platz für die Hunde. Andreas erzählt mir, dass er mal in der Nähe von Castricum war und es ihm dort gut gefallen hat. Nach einiger Recherche habe ich dann genau das gefunden, was meinen Vorstellungen entspricht.
„Hier zeltet man mitten in der Natur und doch äußerst komfortabel.“
Camping Geversduin in Castricum. Die Beschreibung auf der Homepage trifft genau meinen Nerv:
„Tau glitzert in der Morgensonne. Zwei Vögel verlassen zwitschernd das
Vogelhäuschen. Dohlen, das hat uns gestern der Förster erzählt. Jetzt erst mal Brötchen holen, dann durch den Wald an den Strand. Ob wohl die Schottischen Hochlandrinder dort
wieder grasen?“
Ja, das will ich. Und es gibt sogar einen separaten Teil auf dem Campingplatz für Hunde:
„De Hoepse Beek: Sie möchten gerne mit Ihrem Hund campen? Auf dem Gelände De Hoepse Beek ist das möglich. Die Stellplätze sind mit einem Stromanschluss ausgestattet. Sie liegen vorne auf dem Campingplatz, sodass Sie nur einen Steinwurf vom Nordholländischen Dünenreservat entfernt sind, wo Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen können.“
Was will ich mehr?
Als vorzeitiges Geburtstagsgeschenk habe ich dann noch von Andreas ein Vorzelt für den Nugget bekommen. Meine Vorfreude steigt immer weiter an!
Und endlich geht es los!
Nach 288 km sind wir schon am Ziel. Castricum liegt kurz hinter Amsterdam, in der Nähe von Alkmaar. Erstmal einkaufen bei Albert Hein, dann zum Campingplatz. Freundlich werden wir empfangen und unser zugewiesene Platz gefällt uns auf Anhieb.
Direkt gegenüber vom Waschhaus. Das mag nicht jeder, aber wir finden es gut, da wir im Bus keine Toilette und kein Wasser haben. Außerdem ist um diese Zeit nicht viel los, so dass es auch ziemlich ruhig dort ist. In der Hochsaison wäre es wahrscheinlich unruhiger und nicht so vorteilhaft dort zu stehen. Was ebenfalls toll ist, der Ausgang zum Dünenreservat sowie der extra angelegte Hundepfad sind schräg gegenüber.
Bis zum Meer sind es 4 Kilometer, quer durch das Naturschutzgebiet. Über eine Länge von 20 und einer Breite von knapp 3 Kilometern zwischen Bergen aan Zee und Wijk aan Zee erstreckt sich das Landschaftsschutzgebiet.
Der Urlaub beginnt
Nun machen wir uns daran alles aufzubauen. Die Fahrräder runter vom Fahrradträger, Strom anschließen, Dach hochklappen, Betten vorbereiten, das neue Vorzelt aufbauen, Luftmatratze aufpumpen (als Hundebettersatz), Tisch und Stühle raus, Kühlschrank an, Gas aufdrehen und so weiter. Wir sind mittlerweile schon ziemlich routiniert darin, so sind wir schnell mit allem fertig. Ich gehe eine erste Runde mit den Hunden rund um den Campingplatz (wobei ich mich natürlich typischerweise verlaufe, es gibt zig Wege und Abbiegungen in dem Wald). Andreas bereitet in der Zeit alles fürs Abendbrot vor. Danach mit Wärmflasche ab ins kuschelige Bett auf dem Dach.
Am nächsten Morgen wachen wir früh auf. Die Nacht war kühl, aber nicht zu kalt. Wir hatten uns einen kleinen Heizlüfter gekauft, der immer mal wieder ansprang, wenn es zu kalt wurde. Die 12 € waren gut investiert. Ein ausgiebiges Frühstück stärkte mich und ich konnte die Füße nicht mehr stillhalten, ich wollte los. Die Gegend erkunden, über die ich doch nun schon soviel gelesen hatte im Internet. Nun musste ich mir das endlich live ansehen! Andreas, der ja bekanntlich der ruhigere und bequemere Part von uns beiden ist sagte leichtmütig, dass er mich begleitet. Erstaunt und freudig sah ich ihn an und fragte, ob er das wohl durchhalte mit mir. Er war in dem Glauben, dass ich ja nicht gleich am ersten Tag einen Gewaltmarsch an den Tag lege. Es ist ja nun mal so, dass auch ich nicht so gut zu Fuß bin durch die Syringomyelie. Aber erst einmal unterwegs, zottele ich so langsam immer weiter und mit den Pausen bin ich dann oft ein paar Stunden unterwegs. Das alles hatte Andreas nicht bedacht. Hihi.
Wo ist denn das Meer?
Als Ziel hatte ich mir das Meer gesetzt. Eine Karte hatten wir nicht dabei. So blieben wir auf den Hauptwegen und folgten den Wegweisern an den Kreuzungen. Während mein Elan immer weiter wuchs ob der wunderschönen Landschaft lief Andreas in immer größerem Abstand hinter mir, Gina und Lissy her. Vorbei an kleinen Seen mit Vögeln, welche man aus Hütten beobachten kann, Wäldern, kargen Landschaften und Dünen. Ob es ihm denn gar nicht hier gefiele fragte ich ihn. „Doch“, antwortete er, „aber müssen wir denn gleich am ersten Tag bis ans Meer?“ Nein, natürlich müssen wir nicht. Aber…ICH WILL ans Meer! Eine Mischung aus Verzweiflung und Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit. Grund genug für mich um mir keine weiteren Gedanken über ihn zu machen und munter weiter in Richtung Meer zu stapfen. Da hinten, hinter dieser Düne kommt bestimmt das Meer! Nur noch darauf…okay, doch noch nicht…dann bestimmt hinter dieser Düne. Auch nicht. Da vorne ist eine Aussichtsplattform, lass uns da hoch! Von da aus sehen wir bestimmt das Meer! Oh ist das schön hier! Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Oben auf dem Aussichtspunkt angekommen drehe ich mich im Kreis und rufe Andreas zu: „Es war die beste Wahl hier Urlaub zu machen!“ Andreas guckt mich nur an und fragt: „Und wo ist jetzt das Meer?“ Ich verdrehe die Augen und zeige hinter mich: „Na da!“… „Wo?“ fragt Andreas. Ich drehe mich um und sehe…Dünenlandschaft soweit das Auge reicht.
Der Weg ist das Ziel 😉
Natürlich setze ich mich durch und irgendwann erreichen wir tatsächlich das Meer. Noch erfreuter als ich sind Gina und Lissy, die, im Gegensatz zu uns, ausgelassen über den Strand toben und sich vor Freude bald überschlagen. Andreas und ich denken beide darüber nach, dass wir nun den Weg auch wieder zurück müssen. Mit großer Backe, wie ich sie nun mal habe, sage ich zu ihm: Nun stell dich nicht so an. Bin selbst aber genauso groggy wie er, würde das aber nie zugeben. Ich texte ihn zu mit irgendwelchen Parolen von wegen, je öfter man läuft, desto fitter wird man etc. Ob ich nun mich selbst oder ihn damit ermuntern will, das sei dahingestellt.
    
Endlich wieder angekommen am Campingplatz hat keiner von uns mehr Lust zu kochen. So kaufen wir uns am Imbiss typisch holländisches Fastfood. Frikandeln spezial, Pommes und irgendsoein Käsegedöns. Jetzt sind nicht nur wir müde, auch die Hunde. Jeder schlüpfte in seine Koje und erst zwei Stunden später kam wieder Leben in unseren Wohnkarton.
„Heute gehe ich nicht bis zum Meer“
Tag 3 beginnt wieder mit einem ausgiebigen Frühstück und ein Gespräch über die Pläne für den Tag. Andreas will nicht mit mir laufen gehen. Komisch. Naja, dann laufe ich eben alleine. Aber heute gehe ich nicht so lange. Dachte ich. Hatte ich mir fest vorgenommen. Ich lief nicht über die Hauptwege, sondern bog ab in den Wald und kam mir vor wie in einem Irrgarten. Überall neue Abzweigungen, viele kleine Wege, wo soll ich denn am besten lang? Irgendwann entschied ich mich dazu einfach dort herzugehen, wo es mir am besten gefällt. Orientierung hatte ich schon längst nicht mehr. Und dann stehen sie plötzlich vor mir! Die freilaufenden Schottischen Hochlandrinder! Wow, was für tolle Tiere. Aber auch groß und schwer mit riesigen Hörnern. Da stehen sie nun und sehen mich an. Wer beobachtet hier denn nun wen? Die Tiere flößen mir ganz schön Respekt ein und so drehe ich mich nach einer Weile um und gehe lieber im großen Abstand einen anderen Weg an ihnen vorbei. So langsam könnte ich auch mal zurück, aber woher?
Also einfach weiter. In die Richtung ungefähr müsste es zum Campingplatz gehen. Es war die entgegengesetze Richtung. Und so stand ich wieder mitten in den Dünen. Ach, wenn ich schon mal hier bin, dann könnte ich ja mal eben noch kurz ans Meer, dachte ich so. Auf den kleinen Wegen zum Meer habe ich eine falsche Abzweigung genommen und stand plötzlich mitten oben auf einer Düne, die ziemlich steil nach unten ging. Lissy und Gina ließen sich nicht mehr zurückhalten, sie rannten runter zum Strand und tobten und warteten auf mich.
Während ich mich durch den Sand nach unten wühle höre ich über mir eine Stimme. Da fliegt doch glatt ein Gleitschirmflieger über mich weg! Wie in Frankreich in den Dünen bei Arcachon gibt es hier jede Menge Gleitschirmflieger, die den Auftrieb an den Dünen nutzen. Auf einem Hinweisschild lese ich, dass ich am Strand in Heemskerk bin. Auf dem Rückweg lasse ich mich von Google Maps leiten. Dabei stelle ich fest, dass ich vom Gefühl her in eine komplett andere Richtung zurückgelaufen wäre. Und ich dachte immer, ich hätte guten Orientierungssinn.
Radtour nach Castricum
Am nächsten Tag beschloss ich, dass ich eine Runde mit dem Rad drehe. Lissy brauchte eine Pause, mit ihren 9 Jahren ist sie nun doch schon eine alte Dame und die langen Stunden auf den Beinen taten ihrer Hüfte nicht gut. So blieb Andreas mit den Hunden auf dem Campingplatz und ich fuhr nach Castricum. Bald war ich aber das Städtische schon wieder leid und radelte zurück ins Dünenreservat. Auf dem Weg kam ich zum Besucherzentrum in Bakkum, dort kaufte ich eine Karte für das Gebiet. Um endlich mal zu wissen wo ich bin, während meiner Stromertouren. Natürlich durfte ein kurzer Abstecher nach Castricum aan Zee nicht fehlen.
Aber gefallen hat es mir dort nicht und so fuhr ich langsam weiter durchs Resevat. Ich nahm mir viel Zeit um die Vögel zu beobachten, mich einfach mal hinzusetzen und zu genießen und zu fotografieren.
Den Tag ‘Natuurlijk’ Genieten
Mittlerweile ist es schon Samstag, unser fünfter Urlaubstag. Heute sind wir total faul. Alle liegen nur rum, Andreas und ich lesen in unseren mitgebrachten Büchern. Aber da es am nächsten Tag schon wieder Richtung Heimat geht, rappeln wir uns gegen späten Mittag auf und überlegen, was wir unternehmen. Heute will Andreas eine Runde radfahren. Mir sind die Rinder nicht aus dem Kopf gegangen und ich will ein paar Fotos von ihnen machen. Ungefähr weiß ich noch wo sie gestanden haben. Am Restaurant Kruisberg vorbei, dann weiter zum Aussichtsturm und dann links halten. Als ich am Aussichtsturm vorbeigehe traue ich meinen Augen kaum. Weiter unten auf dem Weg, da liegt eine ganze Herde, als ob sie nur auf mich gewartet hätten. Mein Herz macht einen Luftsprung. Aber ein bisschen Bammel habe ich auch. Zum Glück liegen die Tiere genau hinter der Schutzvorrichtung. Dort, wo die Tiere sich aufhalten ist ein riesengroßes Gebiet eingezäunt. Mehr zum Schutz für die Tiere, damit sie nicht auf autobefahrene Straßen laufen können. Für Wanderer und Fußgänger gibt es kleine Tore an der Seite der Straße. Damit die Tiere nicht über die Straße einfach weiterlaufen, sind dort große Gitterstäbe eingelassen, über die sie mit ihren Hufen nicht laufen können. Radfahrer können dort einfach drüberfahren. Praktisch für mich, denn ich konnte die Hunde am Tor festmachen und in Ruhe fotografieren. Weder die Rinder störten sich an den Hunden, noch die Hunde an den Rindern. Fast eine Stunde standen die Rinder und ich uns gegenüber. Die meiste Zeit habe ich einfach nur zugeschaut, wie sie fressen, die Fliegen verscheuchen oder wie andere Besucher an den Tieren vorbeigegangen sind. Mich hat es fasziniert, dass Mensch und Tiere so friedlich miteinander standen.
Andreas war derzeit in Castricum in einen Regenschauer gekommen und schon wieder zum Campingplatz zurückgekehrt. Ich schrieb ihm, dass das Restaurant noch geöffnet hätte und ich gerne dort essen würde. So kam er mit dem Rad dorthin und wieder hatten wir eine gute Wahl getroffen.
Gasterij Kruisberg, ‘Natuurlijk’ Genieten heißt es auf dem Schild. Und „Natürlich genießen“ trifft es gut. Mitten in dem Naturschutzgebiet gelegen kann man draußen sitzen zwischen Pferden, freilaufenden Hühnern und anderen Tieren. Gerade zu dieser Zeit, wo das grün der Bäume noch ganz frisch ist, die Sonne immer wieder durch Wolken lugt und Tiere wie Menschen in froher Frühlingsstimmung sind, fand ich es besonders schön dort. Man sieht, dass alles mit viel Liebe gestaltet und der Gast herzlich willkommen ist. Eine große alte Kutsche steht auf dem Hof, zwei Kutscherpferde haben gerade den wohlverdienten Feierabend und werden in den Stall gebracht. Kinder spielen auf dem mittig angelegten Spielplatz, die Vögel laufen zwischen ihnen frei herum. Auf der Speisearte stehen Opas Fritten, der Gastwirt sagt, Opa schlafe aber nun, er würde schließlich die ganze Nacht Kartoffeln schälen und schneiden. Auch wenn es nur ein Scherz ist, die Fritten schmecken wirklich gut. Ebenso die Burger, die wir auf Empfehlung bestellt haben. Andreas trinkt ein Bier aus der Gegend, ein Kinhem Hooglander, das ist sehr lecker und hat außergewöhnliche Zutaten für ein Bier, z.B. Honig und Koreander.
Wer will denn schon heim
Leider steht schon unsere letzte Nacht an. Am Sonntag frühstücken wir und beginnen dann alles einzupacken. Es hat nachts und in der Früh geregnet. Dank leichtem Wind und der Sonne trocknet das Vorzelt gut ab. Die Bodenplane haben wir auf dem großen Baum hinter unserem Stellplatz zum Trocknen aufgehängt und dort bald vergessen. Es ist noch recht zeitig und so beschließen wir nach Egmond aan Zee zu fahren, um dort eventuell Fisch zu bekommen. In Egmond ist einiges los, wir gehen mit den Hunden noch einmal an den Strand, dort toben sie mit anderen Hunden herum. Das Wetter meint es gut mit uns und die Sonne scheint vom blauen Himmel. Dann bummeln wir durch das Städtchen, essen Fisch, zum Nachtisch ein Eis und lassen den Urlaub langsam und gemütlich ausklingen.

Zum Campingplatz Geversduin:

Zum Campingplatz Geversduin: Wenn ich ein Kind wäre, ich würde mich dort pudelwohl fühlen. Der ganze Campingplatz und das gesamte Gebiet drumherum sind wie ein großer Abenteuerspielplatz. Überall sind Spielplätze, auch Kinderanimation wird dort groß geschrieben. Immer nah an der Natur. Es wird in den Bäumen geklettert, Buden gebaut und vieles mehr. Die Kinder dürfen laut sein und für Bewegung ist immer gesorgt. Ein öffentliches Schwimmbad ist fußläufig erreichbar. Wer es ein bisschen friedlicher und ruhiger mag ist hier wahrscheinlich falsch. Den ganzen Tag hört man glückliche, spielende Kinder. Der gesamte Platz ist großzügig angelegt, es gibt keine parzellierten Stellflächen und überall stehen Bäume und Büsche auf dem ganzen Platz. Die Waschräume waren sauber und gepflegt. Es gibt verschiedene Bereiche auf dem Platz. Einen Hundebereich und einen in dem Hunde verboten sind, einen Zeltplatz, Saisonstellplätze… im Grunde ist für jeden etwas dabei. Ein kleiner Streichelzoo befindet sich am Eingang des Platzes. Ebenso eine große Hüpfgelegenheit für Kinder. Wer nicht unbedingt campen mag, der kann sich ein kleines Hobbithäuschen mieten, mit runder Tür und in die Erde gebaut. Es gibt auch noch andere Ferienunterkünfte, wie z.B. Hurten oder Mobilheime. Autos sind auf dem Platz nicht überall gestattet und können auf dem Parkplatz vor der Einfahrt abgestellt werden. In den Übernachtungsgebühren ist die Eintrittskarte für das Dünengebiet mit beinhaltet für die Zeit des Aufenthaltes. Ein Supermarkt findet sich ebenfalls am Eingang des Platzes, ein Restaurant, Kiosk und Imbiss. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison. Nähere Informationen zum Platz findet man hier: https://www.campinggeversduin.de/uber-uns/plan

Die Wolkenfabrik

Was man nicht unerwähnt lassen sollte ist, dass die Einflugschneise des Amsterdamer Flughafens direkt über den Campingplatz und das Dünenreservat führt. Flugzeuge und deren Geräusche sind also ständig gegenwärtig. Am Wochenende habe ich keine gehört. Allerdings störten sie mich auch nicht wirklich. Auch das Stahlwerk Tata Steel ist vom Strand aus immer zu sehen, auch ragt es mit seinen Schornsteinen und dem Rauch daraus über den Horizont des Landschaftschutzgebietes. Mich hat es oft zum Nachdenken gebracht über den Kontrast zwischen der Natur und den Dingen der Zivilisation.

Mein Fazit: Ein schöner Campinglatz mitten in der Natur, auf dem das Leben stattfindet!

1 Kommentare

  1. Hallo Heike,
    dass hört sich ja super an, und nach einer Menge Spaß.
    Die Bilder, die du auf Flickr gepostet hast, gefallen mir auch sehr gut.
    Der Nugget wird mit seinen 30 Jahren doch erst richtig gut, endlich H-Zulassungs würdig. 🙂
    Beste Grüße
    Conan

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