Belgien

Gestern hat´s mich nach Antwerpen verschlagen.

Andreas muss dort arbeiten und ich nutze die Chance Antwerpen zu erkunden.

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Mitgenommen habe ich noch Lissy und Uli, einen Freund.

Die Sonne schien, es waren angenehme Temperaturen um die 15° C.

Ich wusste nicht was mich erwartet, Antwerpen und Belgien sind mir gänzlich unbekannt!
Umso größer die Überraschung.
Antwerpen ist eine traumhafte Stadt.
Es gibt soviel zu sehen und entdecken!

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An jeder Ecke ändert sich das Stadtbild und es kann passieren,
dass man aus einer kleinen Gasse mit alten Häusern kommt und plötzlich
vor einem riesigen modernen Gebäude steht.

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Oder ein Blick nach rechts und dort befindet sich eine wunderschöne alte Kirche.
Auch sollte man immer mal nach oben schauen. Kirchtürme ragen in die Höhe und sehen gigantisch aus!

Engel sitzen mitten in der Stadt und sonnen sich.

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An der Schelde, dem Fluss durch Antwerpen, herrscht eine gemütliche und gesellige Atmosphäre.
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Von überall erklingt Musik aus den Lautsprechern von jungen Menschen, die sich dort treffen.

 

 

Ich habe einen Tag erwischt an dem die gute Laune in jedem Winkel der Stadt zu spüren ist!

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Aber wie immer sind mir auch dort wieder die Dinge passiert, welche das Leben so amüsant machen.
Angefangen hat es schon damit, dass wir Andreas zum Xeikon Cafè gebracht haben.
Eine kleine Open House Messe in Lier.
Navigation war eingeschaltet und in Lier angekommen wunderten wir uns, dass es uns
durch Feldwege führt.
Plötzlich stehen vor uns mitten auf dem Weg Poller, dahinter ein Industriegebiet
und das Werk von Xeicon.
Wie nun weiter? Ein Einheimischer der dort in seinem Bulli Pause machte lacht sich kaputt.
Ich hab an `nem Poller gewackelt und juhuuu, er war lose. Also komplett mit Beton an die Seite, Auto durch
und wieder hingestellt.
Den richtigen Weg haben wir dann später doch noch gefunden.

Beim schlendern durch Antwerpen fiel mir ein Mann in für mich lustiger Pose auf.
Er wurde beim Posen fotografiert.
Also bin ich hin und hab gefragt,
ob ich ihn auch mal so fotografieren darf.

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Alles in englischer Sprache.
Der fotografierende Mann sprach mich an, ob ich denn wüsste wen ich da fotografiere.
Und ich wie so oft: „Nö!“
Er lachte und sagte…“Thats good!“
Ich bin weiter, dann wieder zurück und hab ihn gefragt wie er denn überhaupt heißt.
Und ob ich sein Bild veröffentlichen darf. Immer noch auf englisch.
Dann sagte man mir den Namen und ich solle doch mal den aktuellen Spiegel lesen.
Und er sei Deutscher.
Mit Handschlag und nun auf Deutsch haben wir uns lachend verabschiedet.
Ich wusste immer noch nicht wer er ist und war dementsprechend unbedarft.
Zuhause hab ich dann erst mal recheriert:
Es war Jonathan Meese!

http://www.spiegel.de/thema/jonathan_meese/

Fazit: Antwerpen ist eine Stadt in die ich jederzeit wieder reisen würde.
6 Stunden Hin-und Rückfahrt im Auto haben sich wirklich gelohnt!

 

 

  

 

Kategorie Unterwegs mit Freunden
Autor

Fotografieren und Reisen, das sind meine Leidenschaften. Ständig neue Pläne im Kopf, jeden Tag neue Träume, eine unermüdliche Lust am Leben und Hummeln im Hintern…das bin ich.

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